Saturday, 23. january 2010
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Anlässlich seines morgigen 100. Geburtstags hat die Stadt Paris dem großen Django Reinhardt einen Platz gewidmet. Er befindet sich an der Porte de
Clignancourt (18e) und trägt ab sofort stolz den Namen Place Django Reinhardt.
Die Feierlichkeiten wurden vom Pariser Bürgermeister Bertand Delanoë vorgenommen. Eine schöne Geste seitens der Stadt, in der der Gitarrist seine größten Erfolge feierte und wo er auf dem Höhepunkt
seiner Karriere auf den vornehmen Champs Elysées eine Wohnung besaß. Das Viertel um die Place de Clignancourt ist bis heute auch ein Zentrum der Manouchekultur, und in manchen Kneipen und Bistros
hört man wie seit Jahrzehnten die Musik, die die Erinnerung an Django Reinhardt lebendig hält. So zum Beispiel hier: espacedjangoreinhardt.com
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Tuesday, 22. december 2009
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Rechtzeitig vor den Feiertagen ist die neue Effilee erschienen. Mit Geschichten über Weihnachtsbier, den Eat-Art-Künstler
Daniel Spoerri, einen Jäger und einen Demokoch. Mit einem Kochkurs über das Wursten, einem Teller von Christian Bau und Mode aus dem Noma. Und mit Rezepten für heiße Eintöpfe, süße Schokolade und
ein fröhliches Picknick im Schnee. Mehr zum neuen Heft hier: http://www.effilee.de/magazin/current.html
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Monday, 7. december 2009
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Sie schätzen Wein? Sie haben einen (Windows)computer? Dann ist das vielleicht ein Tipp für Sie: Dem Heft 1/2010 der Zeitschrift
Chip liegt eine DVD bei, auf der sich der Große Johnson Weinatlas als kostenlose Software befindet. Die Chip DVD Ausgabe 1/2010 gibt es für 4,99 € am Kiosk Ihres Vertrauens oder auch bei
so ziemlich jedem anderen.
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Monday, 7. december 2009
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/2009 15:22
Die Ausstellung „Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris“, die das Museum für Film und Fernsehen seit gestern in seinen Räumen
präsentiert, dokumentiert die wechselhafte Karriere Romy Schneiders, die Ende der 1950er Jahre nicht mehr Sissi sein wollte und in den 1970er Jahren als Star des französischen Kinos gefeiert
wurde.
Romy Schneider haderte öffentlich mit ihren Rollen in Deutschland und ging nach Paris, um Frauen zu spielen, die ihrem schauspielerischen Können und ihren
Ansprüchen gerecht wurden. Anfang der 1970er Jahre ließ sie sich in Frankreich nieder und avancierte zu einem der größten Stars des französischen Kinos, wurde mehrfach ausgezeichnet und drehte
mit fast allen großen Regisseuren und Schauspielern jener Zeit. Paparazzi verfolgten die Schauspielerin auf Schritt und Tritt und dokumentierten ihre Schicksalsschläge für die internationale
Boulevardpresse, als deren Opfer sich Romy Schneider zeitlebens fühlte. Im Mai 1982 starb Romy Schneider in Paris. Bis heute zählt sie zu den Weltstars des Kinos, sie wird von Millionen Fans in
aller Welt verehrt.
5. Dezember 2009 bis 30. Mai 2010 / Museum für Film und Fernsehen, Berlin.
http://www.filmmuseum-berlin.de
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